[Mannheim] Vorbereitungstreffen für den ersten Mai am 28. April 2015

Der 1. Mai steht vor der Tür und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. An diesem Tag wollen wir zum einen mit einem antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo kreativ und öffentlichkeitswirksam unsere Inhalte vermitteln. Zum anderen steht in Worms am selben Tag ein NPD-Aufmarsch an dem auch wir uns nach der antikapitalistischen Demonstration beteiligen werden.

Um uns materiell bestmöglich auf diesen Tag vorzubereiten wird es am 28. April 2015 ein Basteltag im JUZ Mannheim geben. Hier werden wir Transparente und Schilder für den ersten Mai basteln.
Zu diesem Treffen sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Dienstag / 28. April 2015 / 18 Uhr / JUZ „Friedrich Dürr“ / Käthe-Kollwitz-Str 2-4, 68169 Mannheim

[Mannheim] Aufruf zum antikapitalistischen Block am ersten Mai 2015!

Gemeinsam streiken – Widerstand organisieren – die Verhältnisse ändern! Auf die Straße am 1. Mai!
Überall auf der Welt gehen am 1.Mai Menschen auf die Straße, um gegen Ausbeutung und Unterdrückung und für eine lebenswerte Zukunft zu demonstrieren. Wenn Kriege wieder zur Normalität gehören, Natur für Profite zerstört wird und immer mehr Menschen verarmen, gibt es genug Gründe an diesem Tag auf die Straße zu gehen. In Mannheim ruft deshalb ein Bündnis verschiedener Gruppen und Einzelpersonen dazu auf, am 1.Mai gemeinsam und entschlossen auf die Straße zugehen.

+++Vorbereitungstreffen für die 1. Mai-Demo in Mannheim; Dienstag, 28. April 2015 – 18:00Uhr+++ Infos

Gegen ein Europa das Kapitals!
Der Kapitalismus hat für uns nichts zu bieten außer einer Zukunft mit sich stets verschlechternden Lebensbedingungen, Armut, Hunger, Krieg. Dies können wir täglich aus nahezu allen Regionen und Ländern der Welt wahrnehmen. Das gegenwärtig herrschende kapitalistische System versucht seit jeher mit Kürzungen bei Löhnen und Renten, sowie mit Angriffen auf die sozialen Sicherungssysteme seine Interessen durchzusetzen. In großen Teilen Europas führt die von der sogenannten „Troika“ erzwungene „Sparpolitik“ dazu das große Teile der Bevölkerung verarmen und jede soziale Absicherung verlieren. Die Interessen von Banken und Großkonzernen werden rücksichtslos somit durch europäische Sparauflagen knallhart durchgesetzt. Während mehr und mehr Menschen sich die steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten nicht mehr leisten können und verarmen, exportieren deutsche Konzerne munter in andere Länder. Weil Arbeit in Deutschland so billig ist, werden andere Anbieter in diesen Ländern niederkonkurriert. Der „Exportweltmeister Deutschland“ ist damit nicht nur Verursacher der Krise, sondern auch Gewinner.

Gegen Nationalismus und Rassismus – Solidarität kennt keine Grenzen!
Mit nationalistischen Parolen wird gleichzeitig versucht die lohnabhängige Bevölkerung der einzelnen Länder gegeneinander aufzuhetzen. So wird in den Mainstream-Medien den wirtschaftlich ärmeren Bevölkerungsteilen immer wieder vermittelt, dass die „faulen Griechen“ oder die „kriminellen (Wirtschafts-)Flüchtlinge“ an der prekären Situation der Lohnabhängigen schuld seien. Unter anderem bildet diese mediale Hetze den Nährboden für das immer stärkere Heranwachsen von rassistischen Bewegungen wie der „PEGIDA“ oder „Alternative für Deutschland (AfD)“ und dem Erstarken neo-faschistischer Kräfte. Die EU schottet parallel dazu immer mehr ihre Grenzen ab. Durch das seit Dezember 2013 laufende Grenzüberwachungssystem EUROSUR der Europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX sollen möglichst früh „unerwünschte“ Migrant*innen aufgespürt werden. Dadurch soll es ihnen erst gar nicht möglich sein, in internationale Gewässer oder Hoheitsgebiete von EU-Mitgliedsstaaten zu gelangen, um dort Asyl zu beantragen.

Kriege produzieren Flüchtlinge!
Deutschland führt wieder Krieg. Was mit dem Einsatz im ehemaligen Jugoslawien begann, setzte sich unvermindert fort und so befinden sich deutsche Soldaten über den Globus verteilt in 13 Ländern im Einsatz, um den Zugang zu Ressourcen und den Kapitalfluss zu sichern. Da die Mehrheit der deutschen Bevölkerung gegen die Einsätze ist, versucht die Bundeswehr beispielsweise über Unterrichtseinheiten an Schulen, Propaganda auf Berufsmessen und im Radio, Akzeptanz für ihre Kriege zu gewinnen, sowie neue Rekruten für den Dienst an der Waffe zu werben. Deutschland – drittgrößter Waffenexporteur nach den USA und Russland – verdient durch diese Waffenexporte an den weltweiten Kriegen und beliefert viele Konfliktregionen der Welt. In letzter Konsequenz trifft es wieder die unschuldige verarmte Bevölkerung jener Länder die vom Krieg betroffen sind. Millionen von Menschen sind heute auf der Flucht vor Krieg und Terror – nur wenige schaffen es lebend aus ihren Heimatländern zu fliehen.

Für eine solidarische Welt!
Die Überwindung dieses weltweiten Ausbeutungssystems ist eine notwendige Voraussetzung für die Gestaltung einer an den Bedürfnissen aller Menschen orientierten Gesellschaft. Die aktuellen Verhältnisse müssen geändert werden: Lasst uns daher am 1. Mai auf der Straße ein solidarisches Zeichen für alle unterdrückten und ausgebeuteten Menschen setzen!

Es wird Zeit für eine andere Welt ohne Krieg, Krise und Kapitalismus!
Kapitalismus überwinden – Her mit dem schönen Leben!

[Mannheim] Nachbereitung des Antikapitalistischen Bündnis Mannheim zum 1. Mai 2014!

In diesem Jahr haben wir als Antikapitalistisches Bündnis Mannheim zu einem antikapitalistischen & klassenkämpferischen Block auf der Demonstration der Gewerkschaften aufgerufen. Mit einem eigenen Aufruf und verschiedenen Vorfeldaktionen konnte eine erfolgreiche Mobilisierung zum 1. Mai und unserem Block erreicht werden.

Im folgenden die Nachbereitung des Antikapitalistischen Bündnis Mannheim

In sechswöchiger Vorbereitung aktivierten wir unser Bündnis um für einen erfolgreichen 1. Mai zu werben. Mit einer Kundgebung und einem Infostand am Samstag vorm‘ Mai konnten über mehrere Stunden die PassantInnen auf die anstehenden Proteste aufmerksam gemacht werden. Verschiedene Redebeiträge thematisierten die Notwendigkeit antikapitalistischer Organisierung, den aktuellen Kampf von Flüchtlingen in der BRD, sowie die faschistischen Übergriffe in der Ukraine.

Bereits am vorherigen Donnerstag kamen zahlreiche AktivistInnen zu einem Basteltag, malten Transparente, bastelten Schilder und besprühten Regenschirme. Beim darauffolgenden Info- und Mobilisierungsvortrag lauschten und diskutierten ca. 15 Interessierte über die weitere Entwicklung erfolgreicher Maiproteste.

Der Kampftag der ArbeiterInnenklasse – Der antikapitalistische Block

Wir, das Antikapitalistische Bündnis Mannheim, trafen uns um 9.30 Uhr am Haus der Gewerkschaften in Mannheim. Gleich zu Beginn wurden einige hundert Flugblätter und Zeitungen an die anwesenden DemonstrantInnen verteilt. Nach einem kurzen Redebeitrag des Bündnisses, entschlossen sich weitere Gruppen spontan dem klassenkämpferischen Block anzuschließen. Als die Demonstration sich in Bewegung setzte, zogen wir mit Fahnen, Schildern und Transparenten hinter den Block der Alstombelegschaft, welche mit kämpferischen Parolen gegen den Mitarbeiterabbau in ihrem Betrieb protestierten. Unser Block unterstützte mit Lautsprecherdurchsagen und lautstarken Parolen das Anliegen der Kolleginnen und Kollegen.

Die Demonstration zog vom Gewerkschaftshaus aus, über die Collinistraße zum Marktplatz in der Mannheimer Innenstadt. Der antikapitalistische Block stach durchgehend durch eine kämpferische Stimmung, einer bunten Außenwirkung und einer deutlich klassenkämpferischen Position hervor. Nach einer kurzen Zeit bestand der Block aus über 350 Menschen, die trotz Regens gut gelaunt und mit klarem Ziel durch die Quadratestadt demonstrierten. Am Platz der Abschlusskundgebung angekommen, wurden noch einige Aufrufe und Zeitungen verteilt. Einige der AktivistInnen entschlossen sich nach der Demonstration noch am Zugtreffpunkt der Antifaschistischen Jugend Ludwigshafen/Mannheim teilzunehmen und dem Aufmarsch der Faschisten in Kaiserslautern entgegenzutreten.

Unsere Einschätzung – Perspektiven für das nächste Jahr

Wir schätzen die diesjährige Mobiliserung zum 1. Mai grundsätzlich als großen Erfolg ein. An der großen TeilnehmerInnenzahl zeigt sich, dass es richtig war, die Mobilisierung durch das Gründen eines Bündnisses zu verbreitern. So konnten klassenkämpferische Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen zusammenfinden und gemeinsam zu einer erfolgreichen Mobilisierung beitragen. Trotz einer relativ kurzen Vorbereitungsphase konnten inhaltliche Diskussionen geführt, Vorfeldaktionen organisiert und viele AktivistInnen zu unserem Block mobilisiert werden.

Für das nächste Jahr werden wir versuchen an den diesjährigen Erfolgen anzuknüpfen, aus den noch aufgetretenen Schwächen zu lernen, sowie diese zukünftig zu vermeiden und auszubessern.

Das Antikapitalistische Bündnis Mannheim hat sich entschlossen auch nach der erfolgreichen 1. Mai Mobilisierung weiterhin gemeinsam zu arbeiten. Es ist deutlich geworden, dass es sinnvoll ist in bestimmten Punkten gemeinsam zu agieren, um die gemeinsamen Ziele auch weiterhin konsequent zu verfolgen.

So werden wir als Bündnis zu den diesjährigen Blockupyprotesten im Mai und im kommenden Herbst mobil machen. Es wird eine Kundgebung im diesigen Mai geben, sowie eine gemeinsame Zuganreise zu der Blockupydemonstration in Stuttgart am 17.05.2014.

Achtet auf Ankündigungen!

In diesem Sinne

Den Klassenkampf Organisieren – Internationale Solidarität aufbauen!

Antikapitalistisches Bündnis Mannheim, Mai 2014

[Mannheim] Antikapitalistische Beteiligung bei Alstom-Protestaktionen!

Heute fanden in Mannheim-Käfertal Proteste der Alstom-Belegschaft statt. Diese richteten sich gegen die Verkaufspläne des Konzerns, welche für die Arbeiterinnen und Arbeiter in ganz Europa – und vor allem in Mannheim – Entlassungen, Lohnkürzungen und zunehmend restriktive Maßnahmen am Arbeitsplatz zur folge hätten.

Nach einer zweistündigen Protestkundgebung innerhalb des Werksgeländes, auf welcher verschiedene RednerInnen der Gewerkschaft auf die Pläne der Konzernleitung aufmerksam machten und diesen den Kampf ansagten, zogen bis zu 2000 Kolleginnen und Kollegen, sowie solidarische UnterstützerInnen von Käfertal aus, auf den Alten Messplatz in Mannheim-Neckarstadt.

Die verschiedenen Redebeiträge des Tages thematisierten die notwendige internationale Solidarität der Beschäftigten und die Ausdehnung des Kampfes durch die Einbindung sozialer Bewegungen und des persönlichen Umfelds. Ein Grußwort der Solidarität des Betriebsrates des Mannheimer Klinikums betonte die Notwendigkeit der berufsspartenübergreifenden Solidarität um erfolgreiche Kämpfe gegen die Ausbeuter zu führen.

Das Management wurde von der Belegschaft und den zahlreichen UnterstützerInnen aufgefordert Auskunft und Stellung zu den aktuellen Verhandlungen zu beziehen. In einer kurzen Erklärung wurde viel geredet – aber nichts gesagt. Die lächerliche Begründung: die anwesende Presse, der man keine Informationen der Verhandlungen zukommen lassen wollte. Auch nach abermaliger Aufforderung bekamen die Beschäftigten keine nennenswerten Informationen vom Management. Dieses wurde mit lautstarker Ablehnung konfrontiert und flüchtete nach kurzer Verdutzung wieder in die Büroräume.

Die Demonstration zog lautstark, mit zahlreichen Hoch- und Seitentranspis, einem bengalischem Feuer und einer Rauchkanonen zum Alten Messplatz. Zahlreiche AnwohnerInnen solidarisierten sich mit dem Protest. Mit Parolen wie „Hop Hop Hop – Abbaustopp“, „Kampf auf der Straße und Streik in der Fabrik – Das ist unsere Antwort auf ihre Politik“ und „Hoch die Internationale Solidarität“, sowie unzähligen Flyern wurden diese selbstverständlich auch über Anlass und Stoßrichtung des Protestes informiert. Mit kämpferischen Liedern des Alstom-Chors und weiteren Redebeiträgen wurde die Demonstration abgeschlossen.

Auch revolutionäre AntikapitalistInnen beteiligten sich mit eigenem Transparent und dem Verteilen der 1. Mai Zeitung der „Perspektive Kommunismus“. Die Kolleginnen und Kollegen freuten sich über die Unterstützung. Viele produktive Gespräche und die große Nachfrage nach der 1. Mai Zeitung zeugen von dieser Einschätzung. Lediglich ein übereifriger Werkschutzangestellter versuchte die antikapitalistische Beteiligung von den Fabriktoren fernzuhalten, scheiterte aber an der Vehemenz der AntikapitalistInnen. Ein Kollege der Gewerkschaft entschärfte die Situation und mahnte den Werkschutzangestellten zur Ruhe.

Unsere Beteiligung schätzen wir als erfolgreich ein. Zum ersten mal seit Jahren gab es in Mannheim eine sichtbare Beteiligung revolutionärer antikapitalistischer Kräfte an einer Arbeitskampfaktion. Daran gilt es anzuknüpfen, die Kontakte auszubauen und antikapitalistische Kontinuität in die Proteste hineinzutragen. Der Arbeitskampf bei Alstom steht noch ganz am Anfang. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir noch zahlreiche Gelegenheiten wahrnehmen können, um unserer Perspektive nachzukommen.

Doch zunächst gilt es am kommenden 1. Mai eine antikapitalistische Position in die Gewerkschaftsdemonstration hineinzutragen und sich selbstverständlich auch dort solidarisch zu dem Arbeitskampf bei Alstom zu verhalten.

Darum beteiligt euch am antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration am 1. Mai in Mannheim!

Treffpunkt: 10 Uhr am Gewerkschaftshaus

Alle auf die Straße – Hin zur Demonstration der Gewerkschaften – Hinein in den antikapitalistischen Block!

Den Klassenkampf organisieren – Für eine revolutionäre Perspektive!

[Mannheim] Bericht zur Mobilisierungsaktion für den ersten Mai 2014!

Am vergangenen Samstag den 26. April 2014 veranstaltete das Antikapitalistische Bündnis Mannheim eine Kundgebung samt Infostand, um auf die diesjährige 1.-Mai-Demonstration in Mannheim aufmerksam zu machen. Das Bündnis beteiligt sich mit einem antikapitalistischen Block aus verschiedenen revolutionären und fortschrittlichen Gruppen. Damit stellt sich das Bündnis gegen die sozialpartnerschaftliche Gewerkschaftspolitik des DGB, der im Einklang mit SPD, jede Verschlechterung der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie der sozial Schwachen mitträgt.

Am Infostand wurden Flyer, Aufkleber und Zeitungen verteilt. Daneben gab es Redebeiträge des Antikapitalistischen Bündnisses, des BgA, der Antifaschistischen Jugend Ludwigshafen/Mannheim, der Roten Aktion Mannheim/Perspektive Kommunismus und einen Beitrag vom Arbeitskreis Internationale Solidarität. Letzterer verwies neben dem Kampf gegen kapitalistische Verhältnisse am 1. Mai auf die aktuelle Situation in der Ukraine und in Bosnien-Herzegowina. Sind die proeuropäischen Proteste in der Westukraine, die maßgeblich von rechten Truppen mitgetragen werden, ein willkommenes Geschenk für die Herrschenden in Europa, werden dagegen die Aufstände in der Südostukraine und in Bosnien-Herzegowina in den Medien totgeschwiegen oder als terroristische Gewalt abgetan. Daneben verwies das BgA auf die unmenschlichen Verhältnisse von Flüchtlingen (vor allem Asylsuchenden) in Deutschland und dem Rest von Europa, wo gerade das Schicksal der vielen Lampedusa-Flüchtlinge eher zu rassistisch aufgeladenen Debatten über die zu lasche (sic!) Asylgesetzgebung geführt hat, anstatt zu Entrüstung und Solidarität.

Die Kundgebungsteilnehmer beteiligten sich auch an Protesten gegen einen nicht weit entfernten Wahlstand der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland. Mit verschiedenen Flyern und Infoschildern wurden die Passantinnen und Passanten über die rassistische und sozialchauvinistische Hetze der Kleinstpartei aufgeklärt. Gerade in Mannheim macht die AfD mit reaktionären Konzepten auf sich aufmerksam. So verlangte das AfD-Mitglied und Mannheimer Universitätslehrkraft Roland Vaubel bereits 2007 in einem Artikel das Zweiklassenwahlrecht. Nicht nur hieran lässt sich erkennen, dass die AfD alles andere als eine soziale Partei ist. Mit populistischen Mitteln versucht sie ihr Programm zur weiteren Entrechtung der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen zu verschleiern und bedient sich dabei rassistischer Ressentiments.

Trotz einiger Hürden die uns von den Ordnungsbehörden aufgestellt wurden, betrachten wir die Kundgebung als Erfolg. Über mehrere Stunden wurden die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger über die antikapitalistischen Proteste am 1. Mai und darüber hinaus informiert. Zahlreiche Infomaterialien fanden ihren Weg in die Hände vorbeiziehender Passantinnen und Passanten und die zahlreichen Redebeiträge informierten über aktuellen Fixpunkte linker und revolutionärer Politik im Allgemeinen. Die Aktionen gegen die Rechtspopulisten der AfD rundeten den Tag erfolgreich ab. Wir sind uns sicher mit der Kundgebung einen weiteren Beitrag für eine erfolgreiche 1.-Mai-Mobilisierung geleistet zu haben.

Also: am 1. Mai raus auf die Straße – hin zur Demonstration der Gewerkschaften – hinein in den antikapitalistischen und klassenkämpferischen Block!

Donnerstag, 1. Mai, 10 Uhr am Gewerkschaftshaus (gegenüber Colini-Center)

Hoch die Internationale Solidarität!
Den Klassenkampf organisieren!